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Traffic generieren und das Testen von Strategien

Willkommen zum dritten Teil unserer ClickBank-Deutschland Blogserie „Mit ClickBank online verkaufen und gleichzeitig Geld verdienen“. Mit dieser vierteiligen Blogserie werden wir die Schlüsselfaktoren darstellen, wie man durch den Aufbau eines Informationsunternehmens erfolgreich online verkaufen und hierbei Geld verdienen kann.

  • Die Vorteile ClickBanks
  • Die Erstellung Deines ClickBank-Produkts und Deiner Website
  • Traffic generieren und das Testen von Strategien
  • Leads behalten und die Prozesse des Back-End-Verkaufs

Traffic generieren und das Testen von Strategien

Wenn Du ein Informationsunternehmen aufbauen möchtest, um auf ClickBank erfolgreich online zu verkaufen und hierbei Geld zu verdienen, solltest Du die Strategien zum Testen und zur Generierung von Traffic befolgen und somit Deine Chancen auf ein erfolgreiches Onlineunternehmen erhöhen.

Natürliche Suche

Als Erstes solltest Du eine Contentstrategie einführen die natürlichen Traffic von den Suchmaschinen (Google, Bing, etc.) generiert. Abhängig von Deinem Produkt kann sich dieses Vorgehen als schwierig erweisen, besonders wenn Deine Site neu ist. Als Beispiel nehmen wir ein Produkt zum Fettabbau – es ist sehr schwer auf einen oberen Rang zu gelangen wenn der potenzielle Kunde nach „Produkt zum Fettabbau” oder „Wie man schnellstens Fett verliert“ sucht. Wenn dies der Fall ist, solltest Du mit Deiner Contentstrategie versuchen einen höheren Rang für eine Vielzahl von artverwandten „Long-Tail“ Suchtermini zu erreichen. Der einfachste Weg ist einen Blog zu schreiben und relevante, hochqualitative Themen zu dem von Dir gewählten Thema zu behandeln. Bleiben wir bei dem Thema Fettverlust, Du könntest zum Beispiel beginnen über Long-Tail Fettverlust Ausdrücke, wie zum Beispiel „Durch Yoga Fett verlieren” oder auch „Schwierigkeiten Fett abzubauen, weil ich gestresst bin“ zu bloggen. Durch genau diese Long-Tail-Ausdrücke, kannst Du eine Onlinepräsenz aufbauen, die kaum von Deinen Mitbewerbern beeinflusst wird. Wenn sich ein Besucher erst einmal auf Deiner Site befindet, kannst Du ihn durch „Call-to-Action“ innerhalb Deines Artikels zu Deinem Produkt lenken. Call-to-Action bedeutet, dass Du den Leser aufforderst, sofort eine Handlung zu vollziehen. Dies erreichst Du durch Aufforderungen wie „Schreibe mir direkt”, „Rufe sofort an” oder „Klick hier”. Eine Verkaufspromotion ohne Call-to-Action ist nicht vollständig und vor allen Dingen ineffizient. Du solltest ebenso darauf achten, dass Deine Verkaufsseite auf Suchmaschinen optimiert ist (SEO). Wenn Du SEO anwendest, wird dies Deine Visibility Deiner Verkaufsseite in den “natürlichen“ und kostenlosen Suchergebnissen (organisch oder Algorithmen) in den Suchmaschinen verbessern. Vergiss nicht verschiedene Arten zur Suche in Deiner Contentstrategie berücksichtigst. Dies können Imagesuche, Socialmedia, lokale Suche, Videosuche und branchenspezifische Suchen in vertikalen Suchmaschinen beinhalten.

Pay-Per-Click

Du kannst ebenfalls die Promotion via Pay-Per-Click versuchen. Hier hast Du Werbungen geschaltet und bezahlst einen zuvor bestimmten Betrag jedes Mal, wenn jemand auf Deine Werbung klickt und zu Deiner Verkaufsseite weitergeleitet wird. Pay-Per-Click ist gerade auf Google, Bing und Facebook sehr beliebt. Solltest Du nicht mit Pay-Per-Click vertraut sein, sei sehr achtsam, da Du schnell Dein Werbebudget aufbrauchen kannst. Keywords und Deine Contentstrategie sind der wichtigste Teil einer bezahlten Kampagne. Die Wörter, die Du für die Kampagne verwendest, werden Konsumenten zu Deiner Seite führen und diese werden eine bestimmte Erwartung zu den von Dir angebotenen Produkten haben. Auch wenn sich eine Keyword Suche relativ einfach anhört, solltest Du dieses Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen. Informiere Dich ausführlich zu diesem Thema, bevor Du eine solche Kampagne startest! Prüfe die Saisonabhängigkeit, die Konkurrenz und die geografische Relevanz, eines jeden Keywords, bevor Du eine konkrete Auswahl triffst. Ich bin mit dem Suchmaschinen-Pay-Per-Click nicht wirklich vertraut, aber mit Facebook kannst Du zum Beispiel bestimmte Kategorien, Gruppen oder Interessen gezielt ansprechen und hierdurch die Kosten für die Kampagne niedrig halten.

Peer-to-Peer-Network-Promotion

Mein absoluter Favorit qualitativ hochwertigen Traffic kostengünstig zu generieren ist Website-oder Blogbesitzer in meiner Nische direkt zu kontaktieren und diese zu fragen ob sie gewillt sind mir eine Werbefläche auf deren Site zu verkaufen. In den meisten Fällen werden diese Sites als Hobby betrieben und der Besitzer wird begeistert sein sich ein bisschen Taschengeld nebenbei zu verdienen. Erstelle einen herausstechenden Banner, der Aufmerksamkeit auf sich lenkt und eine Call-to-Action darstellt. Frage den Besitzer ob er diesen Banner „Above the fold” (oberhalb der Falte) integrieren kann. Du kannst ebenfalls fragen, ob Du einen Promotionparagraph oder Promotionsatz innerhalb des Inhalts seiner Website kaufen kannst. Hierdurch erstellst Du eine solide Call-to-Action und hast große Chancen auf einen Clickthrough zu Deiner Verkaufsseite. Dies wird Dir auch bei der SEO helfen – stelle allerdings sicher, dass die Besucher der Site des Besitzers dem Link folgen können.

Affiliate-Traffic

Dies ist ein Thema bei dem ClickBank unschlagbar ist – und zwar Affiliates! Wie Du sicherlich bereits weißt, sind Affiliates Personen, die Produkte von anderen promoten und einen Prozentsatz des Verkaufspreises für die erfolgreiche Promotion erhalten. Wenn Du ein virtuelles Produkt vertreibst, entstehen Dir hierfür keine weiteren Kosten. Ich kann Dir nur wärmstens empfehlen, mindestens 50 % Provision anzubieten. Sieh es einmal von dieser Perspektive – ohne einen Affiliate hättest Du diesen Verkauf nicht erzielt. Nehmen wir einmal an der Produktpreis beträgt € 40 und Du vergibst 50 % Provision – Würdest Du lieber € 20 erhalten oder überhaupt nichts verdienen? Biete Deinen Affiliates eine großzügige Provision und hierdurch wirst Du immer mehr Leute bewegen können Dein Produkt zu promoten. Scheue Dich nicht direkt auf Affiliates zuzugehen und zu fragen, ob sie Dein Produkt bewerben möchten. Finde andere Leute, die bereits Produkte in Deiner Nische promoten, und frage ob sie Interesse hätten Dein Produkt zu promoten. Besonders empfehlen kann ich Dir eine Affiliate-Seite zu erstellen und auf diese von der Fußzeile Deiner Website zu verlinken. Auf der Affiliate-Seite solltest Du einen ClickBank-HopLink, sowie Banner, E-Mail-Vorlagen und andere Hilfen für Affiliates bereitstellen. Je einfacher Du das Promoten für Deine Affiliates gestaltest, desto mehr Affiliates werden gewillt sein Dein Produkt zu promoten.

Testen

Zum Schluss möchte ich Dir mit auf den Weg geben alles auf Deiner Verkaufsseite zu testen, was Du testen kannst. Glaub mir alleine die Farbe des Hintergrundes, die Schriftgröße Deiner Schlagzeile oder Deines Kaufbuttons oder die Höhe Deiner Kopfzeile, können einen enormen Einfluss auf Deine Konversionsrate haben. Allein die Änderung der Kopfzeilenschriftgröße kann beeinflussen, ob Du € 500 oder € 1000 pro Monat verdienst. Nutze am Besten ein Tool wie Google Optimizer um verschiedene Aspekte Deiner Verkaufsseite zu testen. Lass es mich noch einmal sagen: Du kannst nie genug testen! Tipps zu Konversionsraten werde ich Dir hier allerdings nicht mit auf den Weg geben, da diese von Produkt zu Produkt immer unterschiedlich sind. Einige Dinge, mit denen ich allerdings Erfolg verzeichnen konnte, sind Videos auf der Verkaufsseite, Pfeile, die auf den Kaufbutton weisen oder das Hervorheben meiner Rückgabegarantie und vor allen Dingen Referenzen meiner Kunden.

Durch diese einfache Implementierung von Traffic- und Teststrategien wirst Du sicherlich bald Erfolg beim online verkaufen haben und hierdurch Geld verdienen. Im nächsten ClickBank-International Blogpost erhältst Du Informationen zu dem Thema „Leads behalten und die Prozesse des Back-End-Verkaufs“.

Nivania HamiltonNivania Hamilton e uma Consultora Internacional para o ClickBank. Ela ingressou no ClickBank no final do ano de 2011 e foi promovida para sua posição atual no final de 2012. Ela nasceu no Brasil, onde se formou uma professora e também se tornou uma Gerente de Marketing. Ela também tem iniciado seu diploma para Administração de Negócios Internacionais. Desde que chegou aos Estados Unidos, ela tem tido experiências em múltiplas indústrias, incluindo vendas, suporte ao cliente e até mesmo TI, Tecnologia da Informação. Ela ajudou a abrir dois Centros de Atendimento Internacional e desenvolveu material de treinamento para cada um deles. Ela também atuou como uma tradutora e como uma ligação “liaison” entre os afiliados internacionais e a empresa na qual ela trabalhava. Nivania está atualmente trabalhando com o “microsite” em Português, blog, o grupo Facebook, trabalha assiste os clientes que falam português para ajudar no crescimento de nosso Mercado Português.